Italien |
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Ostern-2000 (GardaSee) -*- September-2001 (Molise) -*- Ostern-2002 (Toskana)
Ostern-2003 (Calabria) -*- Mai-2005 (Iseo See) -*- Juni-2006 (Sottomarina)
Juni-2007 (San-Daniele) -*- Ostern-2008 (Veneto, Friuli und Slowenien) -*- August 2008 (Molise)
Ostern-2009 (Lazio und Toskana) -*- Ostern-2010 (Cavallino, Venezia) -*- Frühjahr 2012 (Grado)
| Sommer_1960 - Caorle (Zelt) |
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Dann streikte ich fast 20 Jahre lang, wegen eines Geldbetruges an einer Tankstelle,
Hmmm, dabei fällt mir ein: Wir müßten auch mal nach Umbrien fahren ...
Wir lernten viele Italiener auf Camping- und Stellplätzen kennen...
Etwas zum Abgewöhnen:
... und einem "Fremdeinstieg" ins Womo um 3Uhr früh.
Wir besuchten/besichtigten:
1.Tag
2.Tag
3.Tag
4.Tag
Conclusio:
Conclusio:
Ahja, nochwas:Sommer_1969 - Lignano (PKW - Pension)
ein Urlaub mit meinen Arbeitskollegen![]()
Sommer_1974 - Cattolica (PKW - Apartement)
eine herrliche Urlaubswoche ...![]()
nach Italien in den Urlaub zu fahren, denn ich kann ja mein Geld auch woanders ausgeben ;)![]()
Unserer Tochter zuliebe (Sie ist ein großer Italienfan und spricht hervorragend Italienisch) fuhren wir wieder mal nach ItalienSommer_1993 bis 1997 (Wohnwagen)
und waren wir dann immer in Mittel- sowie Süditalien unterwegs und haben es bis heute nicht bereut.
Ja, auch wir sind nun große Fans von Italien, allerdings hat es uns mehr der Süden und die Toskana/Maremma davon angetan.
Nachtrag: Ostern_2003 waren wir dann endlich auch in Umbrien. Bericht Calabrien
Enzo aus Catania/Sicilia - seine Frau Theresa aus Foggia - Roberto und Pepino aus dem Norden Italiens - Rita und Antonio aus Vasto.

der "Strand" von Peschici ... :((
Rita sagte mir mal: "Walter, im Sommer wird das Meer leider immer so gelb".
Ich: "äh?"
Sie: "naja, alle Menschen pinkeln ins Wasser"
...und das ist einer der Hauptgründe, warum wir solche Ansammlungen und auch Buchten in der Nähe großer Städte strikt meiden.![]()
Unsere letzte Reise mit einem ausgeborgten WohnmobilOstern_1999: 2.Apr. bis 11.Apr.1999 - Toscana (Wohnmobil)
Rastplatz Bazzera_Mestre, 30m vom Restauranteingang entfernt.
Er wurde aber erfolgreich verscheucht ... gut, wenn die Frau einen leichten Schlaf hat ... grins.
Wenn ich bedenke, wie oft wir hinter dem Restaurant mit dem Wohnwagen zwischen den
LKW`s übernachtet haben (bei offenem Fenster), dann wundert mich deren Frechheit schon einigermaßen,
aber ich wußte ja: irgendwann wird es auch bei uns so sein (es war seit 1959 das erste "Problem"!).
Livorno, Vada, Piombino, Follonica, Punta Ala, Castiglione dela Pescaia, Marina dio Grosseto,
Massa Maritima, Volterra, S. Gimignano, Colle di Val d Èlsa, Poggibonsi, Certaldo, Greve, Radda usw ...
Yeeeeeaaah, die Ruhe tut immer wieder gut ...![]()
Die Strecke:Ostern_2000: 26.Apr bis 29.Apr - GardaSee und Dolomiten (Cabrio) 
Die Fahrt führte uns via Venezia, Verona nach Torbole. Dort hatten wir für 2 Tage ein Zimmer mit Frühstück via Internet gebucht.
Heute gabs dann - na logo, mit offenem Verdeck *g* - eine Runde um den See.
Unsere Ziele waren: Riva, Limone, Salo, San Felice, Desenzano, Sirmione, Peschiera, Lazise, Garda, Brenzone, Malcesine
sowie Argo, Dro und Drena.
Der dritte Tag führte uns nach Madonna di Campiglio und dann, über 4 weitere Pässe, rüber in die Dolomiten nach Dobbiaco.
Die Strecke:
Torbole, Dro, Madonna di Campiglio, Neumarkt, Cavalese, Predazzo, Canazei, Pordoijoch, Falzarego, Cortina, Dobbiaco.
Beim Anstieg aufs Pordoijoch - 2239m (Blick zur Marmolada - 3342m) werden Erinnerungen an frühere Schiurlaube wach ;)
Nach einer herrlichen Aussicht auf die Umgebung ging es die Serpentinen hinunter und dann wieder hinauf auf den Falzaregopaß - 2117m.
Cortina d`Ampezzo erwartete uns schon, leider mit etwas Regen, aber der Blick zur Tofana war frei.
In Cortina sind wir dann ostwärts abgebogen (nicht nach Norden), wir wollten über einen weiteren Paß zum Misurinasee.
Der nächste Stop war dann der Ausblick auf die 3 Zinnen - leider etwas durch Nebel getrübt.
Nach der Ankunft in Dobiacco suchten wir uns ein Hotel für eine Nacht und ließen den Abend bei einem sehr guten Essen
sowie einer guten Flasche Italienischem Rotwein ausklingen.
Die restlichen 380km wurden dann gemütlich abgespult und die Heimat hatte uns wieder.
Südtirol hat soviel zu bieten, so daß wir sicher noch öfters dort "auftauchen" werden ;)
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Wieder einmal ein Besuch bei Rita und Antonio in Vasto.September_2001: 1.Sep bis 8.Sep - nähe Vasto (Wohnmobil)
Rita und Antonio, zwei traumhafte Menschen.
Weiß der Teufel, woher er den guten Rotwein hat ... ich vermute aus seiner Heimatstadt Chieti ... nööö, nix Chianti!
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Diesesmal waren wir in:Ostern_2002: 21.Mrz bis 29.Mrz - Toscana (Wohnmobil)
Vada, Cecina, Punta Ala, Castiglione dela Pescaia, Marina dio Grosseto, Albina, Ortobello, Pitigliano,
Sorano, Castel del Piano, Montalcino, Montepulciano usw ... Man(n) bräuchte glatt mehr Stauraum für den Rotwein :O)

Jochen beim Vorzeltaufbau (unser Platznachbar aus Steinheim/Deutschland)
Er, seine Frau Petra und die beiden Kinder (Jan und Jessica) sind uns in der kurzen Zeit echt ans Herz gewachsen.
Schön, daß es das Internet gibt, und man somit via EMail in Verbindung bleiben kann!
Wir sahen uns im Juli_2003 in Steinheim wieder und feierten mit einer Grillparty das Wiedersehen ... *g*
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Geplant waren:25.Mai bis 29.Mai 2005 - Iseo See (Wohnmobil)
Iseo See, Comer See und der Lugano See ...
Wir sind am Iseo See geblieben, es war uns einfach zu warm um weiterzufahren, außerdem wollten wir relaxen :>)
Der Platz ist ok und wir fühlten uns, mitten unter unseren ital. Nachbarn, sehr wohl.
unser Weg
wir haben nach langer Zeit wieder auf einem AB-Parkplatz übernachtet *g*
sehr dunstiges Wetter, und sehr schwül
der Stellplatz in Sulzano war uns zu abschüssig, also auf nach Iseo zum CP Sassabanek
wir gingen viel spazieren, noch immer sehr dunstig
ein ital. Kaffee muss einfach sein
in diesem Restaurant speist man vorzüglich, wenn auch nicht ganz billig ;-)
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Geplant war:Pfingsten_2006: 2.Jun bis 6.Jun - Sottomarina (Wohnmobil)
eine Fahrt in die Wachau/Ober- und Niederösterreich, aber es war uns einfach zu kalt, darum wollten wir nach Süden.
Es sollte nicht allzuweit zum Fahren sein, maximal 50km südlich von Venezia.
Die ersten 3 Plätze waren wegen eines Treffens total voll, erst auf dem 4. Campingplatz war die Möglichkeit gegeben
unser Wohnmobil abzustellen ...
Eine seltene Ruhe in der Nacht, wir hatten wirklich das Gefühl, wir campieren alleine in einem Wald :o)
Es war zwar ziemlich windig (starke Bura in Kroatien), aber ab dem Sonntag hatte es schon herrliche Temperaturen (30°C).
Ahja: den Windschutz hatten wir das letzte mal 1988 in Griechenland aufgestellt *gg*
unser Reiseweg
kühl, fast keine Besucher, aber man erahnte schon, was hier im Sommer los sein muß
sehr windig, der Wind kommt aus Osten, in Kroatien pfeift wohl die Bura
soll keiner sagen, unser WoMo sei nicht ordentlich poliert *g*
das Wetter wurde besser
unser Platz am CP, wenige Besucher, also sehr ruhig
der Damm bei Chioggia
wir sind wieder einmal am Kanaltal angelangt ...
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Nach langer Zeit haben wir es (dank Anita und Jürgen) endlich geschafft: wir waren in San-Daniele...22.Jun bis 24.Jun.2007 - San-Daniele (Wohnmobil)
Dieses Fest hat es in sich, wir waren überrascht, wie organisiert alles ablief.
die Strecke
komisch, KEIN Regen
unser Übernachtungsplatz
Frühstück
dann fuhren wir zum Stellplatz von San Daniele
Bevor der große Run beginnt, gehen wir schon mal rauf in die City
eine alte Schinkenschneidemaschine
wir besuchten natürlich auch eine Fabrik
spät am Abend gings rund
der Tag danach: Ruhe im Stadtkern
wir fuhren dann in einen Nachbarort um uns mit Vicki und Ercole zu treffen
Es war sehr warm, der Eidechse wohl ebenfalls
noch schnell ein Getränk vor dem Mittagessen
viel zu spät ging es nach Hause *gg*
Dürnstein, die Grenze zwischen Steiermark und Kärnten
Einziger Wermutstropfen:
Eine "abgefuellte" Sued-Oststeirische Reisegruppe (armes Krankenhaus) - geistiger Horizont = sehr flach!
Nach 22:30Uhr waren diese "Besucher" endlich in ihren Bussen und dann war Italienische Stimmung angesagt.
Man kann auch feiern, OHNE volltrunken zu sein, das hat man dann sehr wohl gesehen ... grande fiesta. *g*
"Am Freitag kommen die Italiener, am Samstag und Sonntag die Touristen und am Montag wieder die Italiener."
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Ostern_2008: 16.Mrz bis 21.Mrz - Veneto, Friuli und Planica-Slowenien (Wohnmobil)
unser Reiseweg
es liegt noch immer Schee auf den Bergen
unser übliches "Reise-Startwetter"
auf diesem Stellplatz war der Preis der selbe wie am CP nebenan
also stellen wir uns auf den Campingplatz, da hat man weit mehr Bewegungsfreiheit
lieb und klein, der gute alte Fiat-500
die Menschen strömen aufs Boot, das Ziel ist Venezia
Stellplätze (nicht öffentliche) findet man doch
WENN man sich DARAN hält, dann hat man auch keine Probleme mit der Polizei
teilweise hatten wir starken Wind aus Osten
teilweise herrliches Wetter mit Temperaturen bis 20°C
auch hier im Süden lacht der Schnee noch von den Bergen
der offizielle Stellplatz in Grado
der bekannte Schiort Kranjska Gora
wir sehen das Monster - die größte Schifluganlage auf unserer Erde
Größenvergleich in der Bildmitte: ein Mensch quert den Aufsprung
ein paar Bilder von dieser Flugschanze
wieder zu Hause - am nächsten Tag: es schneite in der vergangenen Nacht
Es war eine schöne Fahrt, die Leute in den Restaurants noch freundlich, die Preise noch OK,
die Hektik vom Sommer war absolut nicht zu spüren.
Ich kann aber nicht mitreden, wie es im Sommer zwischen Triest und Venezia aussieht,
diese Gegend meiden wir nämlich im Sommer wie die Pest.
In KEINEM Speiselokal in Italien darf geraucht werden, WARUM IST DAS IN ÖSTERREICH NICHT MÖGLICH?
ALLE Lokale waren proppevoll, es stimmt also sicher nicht mit den finanziellen Einbußen.
OK, in den Sandler-Lokalen wird das zutreffen, aber sonst? ....
Wenn Raucher wegbleiben, dann kommen eben die Nichtraucher wieder vermehrt zum Essen *g*
Aber wir haben hier natürlich wieder eine typische Österreichische Lösung - "Die Lokalbesitzer sollen entscheiden".
Schei*piep* Politiker - alle ohne Rückgrat - Hauptsache Wählerstimmen!
p.s.
Ich rauchte bis zum Jänner 1977 mind. 60Stk/pro Tag und wollte nach der Geburt unserer Tochter, auf Rücksicht auf sie, aufhören.
Das war alles andere als leicht, aber ich hörte auf!
Wo ein Wille, da ist auch ein Gebüsch ... äh ein Weg - jaja, ich weiß: ein typ. militanter Nichtraucher.